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Der Blaulicht Faktor

749 Wörter
(5 MIN. LESEZEIT)

Unser Leben ist mit dem Lauf von Sonne und Mond verbunden. Wir stammen aus einer Zeit, in der Menschen mit dem Morgengrauen aufstanden und sich mit Sonnenuntergang schlafen legten.

Die Zivilisation ist Fluch und Segen zugleich und das schillernde Nachtleben der Städte hat ihren Preis. Wir können rund um die Uhr aktiv sein, eine Party schmeißen oder eine Pizza bestellen und was sonst noch alles. Dazu kommt ein wachsender Leistungsdruck, der auf uns einwirkt und alles beschleunigt.

Mit der Entdeckung der Elektrizität und vielen anderen Erfindungen hat sich vieles verändert.

Es gibt Faktoren wie:

  • Lichtverschmutzung
  • Funkstrahlung
  • industrielle Nahrungsmittel
  • verunreinigtes Wasser
  • digitale Revolution

die unsere Lebensqualität beeinflussen.

Abends orange statt blau sehen

In digitalen Zeiten arbeiten wir zunehmend mit Computern in allen Größen, privat, beruflich, zu jeder Zeit und an jedem Ort. Das wiederum bringt verschiedene Konsequenzen mit sich.

und das sind nur einige Punkte.

lösungen statt probleme

Unser Schlaf, der für uns lebenswichtig ist, wird vor allem durch Faktoren wie zu grellem blauen Licht am Abend empfindlich gestört.

Nun hat aber immer alles mehrere Seiten und die Lösung ist auch nicht alles kategorisch zu meiden, sondern Wege für sich zu finden.

Für das Blaulicht, wie auch in diesem Blogbeitrag erwähnt, gibt es noch weitere Möglichkeiten:

Zusätzlich zu den Programmen auf verschiedenen Geräten, die eh schon liefen, habe ich mich für Blaulichtfilterbrillen entschieden.

Den Hersteller fand ich bei einer Recherche über YouTube und hatte schnell ein gutes Gefühl, sodass ich mich nach einer Bedenkzeit für den Kauf entschieden habe. (Nein, ich wurde, wie bei all meinen Tests nicht bezahlt, sondern schildere nur meine selbstgemachten Erfahrungen. ;))

Ich fing mit der Nachtbrille von WIZION an (den Namen finde ich schon genial) und bemerkte, dass ich wirklich viel schneller durch die orangenen Gläser ermüde, was ich zu Anfang schwer zu glauben fand, da ich eh schon bei zunehmender Dunkelheit sehr schnell einschlafe, aber es hat die Ermüdung  noch einmal beschleunigt.

Angetan von diesen Erlebnissen wollte ich es nun auch mit der Tagesbrille, die besonders für den Computerarbeitsplatz gedacht ist, meinen Schlaf und vor allem meine Augen weiter verbessern beziehungsweise entlasten. Auch hier merke ich spürbare Veränderungen, die sich als entspannteres und weniger geblendetes Sehen beschreiben lassen. Man könnte sagen, die Augen relaxen mehr und ich fühle mich tatsächlich konzentrierter bei dem, was ich tue.

Wer mehr über die Firma erfahren will, schaut sich gerne auch auf dem YouTube Kanal um. Menschen, die gerne Studien lesen und diese als Entscheidungsfindung berücksichtigen wollen, schauen gern unter diesem Link nach.

Man geht kein Risiko ein, sollte man sich für einen Versuch entscheiden, da man die Brille problemlos zurückgeben kann, wie der Hersteller verspricht. Ebensowenig wie unseren Wasserfilter, möchte ich allerdings auch die Brillen nicht missen.

Berufsbedingt arbeite ich nun einmal 8 Stunden täglich an Bildschirmen, nutze auch gern in meiner Freizeit Technik, höre Musik, erweitere meinen Horizont mittels analogen oder digitalen Medien und blogge. 🙂
Somit bin ich daran interessiert bei allem eine gangbare Balance für mich zu finden, ohne allem kategorisch aus dem Weg zu gehen.

ein blaues Wunder(mittel)?

Kritik gibt es natürlich auch und es wird, wie überall, auch weniger gute Hersteller geben, die auf den Zug aufspringen wollen. Man darf allerdings nicht alle über einen Kamm scheren und jeder soll für sich entscheiden, was er tun will. Mir ist ein Unterschied seit der Verwendung der Brillen aufgefallen.
Außerdem reden wir hier ja auch nicht von natürlich vorkommendem blauen Licht, sondern von künstlich erzeugtem grellem blauen Licht.
Diese Entwicklung sieht man auch beispielsweise bei Autoscheinwerfern, die so hell sind, dass sie Leute langfristig blenden können. Ich weiß nicht, ob das Sinn und Zweck des Ganzen ist.

Häufig wird auch die Kurzsichtigkeit erwähnt, was wiederum daherkommt, dass wir zu wenig Abwechslung bei Nah- und Fernsehen mehr haben. Das tritt allerdings bei allem, was wir nah vor unsere Augen halten auf und brauchen da ein gewisses Gegengewicht.

Die Endgeräte vielleicht dennoch öfter mal weit weg zu legen, mehr an die Luft zu gehen, in die Ferne und nicht in den Fernseher zu schauen oder eine Runde mehr zu schlafen, sind sicher auch alles gute Ideen. 😉

 

Autorin

Susann
Susann
Schon als Kind war ich verzaubert von der Musik und Technik, die mir erlaubte noch mehr Klänge zu hören.
In der Schule, gerade im Abitur, lernte ich Worte immer mehr zu schätzen und hinterfrage Sprache, Worte und Zeichen aktiv.
Ab 2017 trat dann der Komplex Gesundheit vermehrt in unser Leben.

Primär werde ich zu diesen meine Gedanken kundtun. Mit zunehmender Beschäftigung fiel mir auf, dass diese Bereiche nicht so voneinander abgegrenzt sind, wie man vielleicht denken könnte.

Das eine führt zum nächsten und alles verbindet sich.

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