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Do it Slow…Slow Cooking

523 Wörter
(3 MIN. LESEZEIT)

Slow Cooking – ein gesunder Zeitsparer

Man hat einen langen Arbeitstag hinter sich und muss dann auch noch ewig am Herd stehen und noch ein gesundes Essen zaubern? Mit dem Slow Cooker hat man ein Tool an der Hand, dass einem die Chance sich anders zu organisieren und dennoch gesunde Sachen auf den Tisch zu bringen.

Die Kunst des Slow Cookings

Alles, was man zum Slow Cooking benötigt ist, wie der Name schon sagt, ein Slow Cooker. Das ist ein schonender Dampfgarer, der besonders Fleisch durch langes Köcheln auf niedriger Temperatur besonders saftig macht und Suppen werden dadurch sehr intensiv und aromatisch. Dieser hat in der Regel zwei bis drei Heizstufen – Low, med und high. Je nach Zeitplan und dem Wunsch zu essen, wird die Stufe gewählt. Auf high beträgt die Kochzeit nur die Hälfte der Zeit, bei med ein Drittel der Zeit weniger, also zum Beispiel 8 Stunden auf low, 6 Stunden auf med und 4 Stunden auf high.

Eine andere Art zu kochen

Die ersten Erfahrungen mit diesem Kochverfahren sind durchweg sehr positiv.

Vorteile des Slow Cooking-Verfahrens:

  • Gerichte werden aromatisch
  • Fleisch wird wunderbar zart
  • Vitamine bleiben erhalten
  • Essen kann nicht anbrennen (viel Wasser)

Ökonomische Vorteile:

  • sehr geringer Stromverbrauch (vergleichbar mit einer Glühlampe)
  • verschafft einem mehr freie Zeiteinteilung durch Programmierung (der Slow Cooker ist programmierbar und man kann andere Dinge erledigen)

Zu den technischen Details

Unser Slow Cooker von Morphy Richards ist dieser hier. Dieses Modell umfasst 3,5 Liter (was 3 bis 4 Portionen gut abdeckt) und der Innentopf ist aus Keramik. Es ist eine analoge Ausführung ohne interne Zeitschaltuhr, weil es nicht zwingend notwendig ist, da eine normale Zeitschaltuhr aus dem Baumarkt ebenso gut wie ein Modell mit Timer funktioniert und auch um einiges günstiger ist.

Da wir es erst einmal langsam mit dem Slow Cooking ausprobieren wollten, habe ich die Anschaffung so preissparend wie möglich gehalten.

Persönliches Fazit und was man beachten sollte

Wie schon bereits erwähnt, sind wir sehr zufrieden mit dieser Art des Kochens.

Allerdings sollte man sich bezüglich der Vorbereitung nicht einbilden, dass man da weniger zu tun hat. Will man beispielsweise nach einem langen Arbeitstag sein leckeres Essen genießen, dann muss man den Vorgang morgens schon sehr früh starten. Somit sollten aufgrund der Verderblichkeit, von beispielsweise Fleisch, die Zutaten möglichst nicht allzu lang im Slow Cooker sein ohne dass dieser in Betrieb ist. Also alles andere kann man am Vortag schon vorbereiten.

Soßen können nach Bedarf angedickt werden. Aufgrund des entstehenden Kondenswassers ist es möglich, dass diese etwas wässriger sind, aber das lässt sich ja fix erledigen. Suppen können nach dem Garen nach Bedarf püriert werden.

Weiterführende Quellen

Ich bin bei meiner Recherche über langsamkochtbesser von Gabi Frankemölle gestolpert und was soll ich sagen, wir haben ihren gesamten YouTube Kanal an einem Tag durchgesehen.

Da wir bemüht sind alles möglichst Paleo zu kochen, habe ich noch den PaleoPot entdeckt. Leider kann ich dazu noch nicht viel sagen, da wir noch keine Rezepte von der Seite probiert haben, aber ein Versuch schadet ja nicht. 😉

 

 

Autorin

Susann
Susann
Schon als Kind war ich verzaubert von der Musik und Technik, die mir erlaubte noch mehr Klänge zu hören.
In der Schule, gerade im Abitur, lernte ich Worte immer mehr zu schätzen und hinterfrage Sprache, Worte und Zeichen aktiv.
Ab 2017 trat dann der Komplex Gesundheit vermehrt in unser Leben.

Primär werde ich zu diesen meine Gedanken kundtun. Mit zunehmender Beschäftigung fiel mir auf, dass diese Bereiche nicht so voneinander abgegrenzt sind, wie man vielleicht denken könnte.

Das eine führt zum nächsten und alles verbindet sich.

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